Ganz nah dran – Achtsamkeit für Hundemenschen

Ganz nah dran – Achtsamkeit für Hundemenschen    – ausgebucht! – 

Eine emotionale und erholsame Reise mit Deinem Hund, die Eure Beziehung intensiv verändern kann.

Vertrauen, Verständnis, Zusammenkommen und Abgrenzung.

Willst Du eine intensive Zeit mit Deinem Hund verbringen?

Willst Du etwas Neues lernen, was Du so noch nie gemacht hast?

Bist Du neugierig?

Bist Du auf der Suche nach Verbundenheit mit Deinem Hund?

Sehr gut, denn dann ist das hier genau das Richtige für Dich!

Es geht um Achtsamkeit und Wahrnehmung Deines Hundes und Deiner selbst.

Ganz unesoterisch bekommst Du das nötige Hintergrundwissen zu allen Übungen und die wissenschaftlichen Grundlagen um zu verstehen, was da passiert.

Alle angeleiteten Übungen sind auf der Basis Neurobiologischer Erkenntnisse und bekannter, psychologischer Mechanismen.

Wo? Hundepension Elbgebell im neu renovierten großzügigen Seminarraum
Wann? 19. – 20.10.2019
Warum? Kleine Gruppe max. 12 Teilnehmer und 2 Dozenten

Einziges KöterCoach live Seminar 2019
Ein Original KöterCoach Angebot

Das Seminar ist ausgebucht!

Was machen wir also konkret?

Wir treffen uns im Seminarraum der der Hundepension Elbgebell. Dieser Raum ist komplett neu saniert, groß und hell und bietet Parkmöglichkeiten direkt vor der Tür.

Er liegt am Rande Hamburgs in Stelle.

Die Veranstaltung ist jeweils Samstag und Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr und beinhaltet eine Mittagspause und ein paar kleine Pausen.

Die Inhalte sind eng gecoachte Übungen mit Deinem Hund und die theoretischen Hintergründe dazu.

Im Raum werden wir verschiedene Techniken des Fühlens nutzen.

In geführten Meditationen werden wir die Hunde neu kennenlernen und vielleicht sogar seelische, oder körperliche Auffälligkeiten erkennen, oder auflösen durch körpertherapeutische Ansätze und Elemente aus verschiedenen Heilmethoden der Körperarbeit mit Menschen.

Ganz nebenbei laden wir uns und die Hunde auf mit Erholung und Ruhe, mit Entspannung und achtsamer Wahrnehmung.

Draußen erlebst Du geführte Achtsamkeits-Spaziergänge.

Wer geht mit wem und wie viel Aufmerksamkeit könnt Ihr euch gegenseitig geben sind hier die Fragen.

Du traininerst gezielt Timing, Körpergefühl, Einschätzung Deines Hundes und eine angepassten Leinenführigkeit zu arbeiten.

Du verbringst einen Spaziergang der intensiv und fordernd für Deinen Kopf und den Deines Hundes sein wird und Euch auf eine Weise zusammenbringt, die Ihr so beide noch nicht kennt.

Am Ende dieser zwei Tage wirst Du mit Deinem Hund erfüllt mit neuen Erfahrungen und Informationen nach Hause gehen. Eure Beziehung zueinander wird um eine weitere Komponente der Innigkeit und Selbstständigkeit bereichert sein.

Dieses Seminar ist ein Einzelangebot und wird wahrscheinlich nur einmal in dieser Form angeboten werden. Wenn Du also Interesse hast, melde Dich direkt an.

Das Seminar ist ausgebucht!

Hier sind noch einige Infos:

Bitte bring eine warme Decke, ein Sitzpolster und eine Yogamatte oder Gymnastikmatte mit auf der auch Dein Hund liegen darf!

Wenn Du keine Yogamatte hast sag uns Bescheid, dann bringen wir Dir eine mit.

Dieses Seminar ist dafür gedacht, Dich in fühlender und körperlicher Wahrnehmung zu schulen und ist für Deinen unauffälligen Hund und Dich herausfordernd genug. Bitte bring keinen bekanntermaßen stark traumatisierten oder extrem verhaltensauffälligen Hund zum Seminar mit.

Läufige Hündinnen dürfen leider nicht dabei sein.
Dein Hund wird im Seminarraum relativ nah neben anderen Menschen und Hunden liegen, schätze bitte selber ab, ob das möglich ist.

Bitte bringe für Deinen Hund ein gut sitzendes, festes Halsband und eine normale Hundeleine mit.

Falls Dein Hund bissig, unsicher bei Berührungen oder unverträglich mit anderen Hunden ist, sichere ihn bitte mit einem Maulkorb.

Sollte Dein Hund schnell weglaufen, sobald Dir z.B. mal die Leine aus der Hand rutscht, bring bitte eine leichte 3 oder 4 m lange Schleppleine zur Absicherung mit.

Jeder übernimmt für seinen Hund eigene Verantwortung und Haftung.

Ein körperlicher Kontakt zu anderen Hunden oder Menschen ist von unserer Seite aus nicht vorgesehen, darf aber auf eigene Verantwortung außerhalb der Übungen stattfinden.

Kaffee, Tee und Gebäck stehen bereit, selbstverständlich alles Fairtraide und Bio.

Wie bei jeder Veranstaltung wird es einen Karma-Konto-Platz geben. Du kannst Dich auf diesen kostenlosen Teilnehmerplatz bewerben, wenn Du keine finanzielle Möglichkeit hast Dir dieses Seminar zu leisten. Schreib an: info@kötercoach.de

Während der Veranstaltung nehmen wir Hundekotbeutel mit gesammeltem Plastikmüll, oder Zigarettenstummeln an. Jeder der möchte, darf während der Seminarpausen Tüten mit Müll aus der Umgebung füllen und uns übergeben. Wir spenden für jede abgegebene, aus der Natur gesammelte Tüte voll Plastikmüll und für jede Tüte voll Zigarettenstummel die vom Boden aufgelesen wurde an das „Ocean Cleanup Project“, was dafür entwickelt wurde Plastikmüll aus unseren Meeren zu entfernen.

Diese Aktion ist selbstverständlich freiwillig!

 

 

 

Interview mit Anne Richters

” Ich versteh nicht, warum Ihr Euch nicht zusammentut!”

Anne Richters ist nah dran an Hundetrainern. In ihrem Unternehmen Hundeschulservice hat sie täglich mit den Sorgen und Nöten der Hundetrainer zu tun, die sie bei der Büroarbeit unterstützt. Im Interview mit Lisa hat sie davon erzählt und davon, dass sie sich wünscht, dass wir alle mal näher zusammenrücken!
Wenn ihr Euch Anne neues Projekt El-li angucken wollt, könnt ihr das hier: El-li angucken.

 

Interview mit Kathrin Lißner

“Reibung macht Wärme und Wärme macht Beziehung aus”

Kathrin Lißner, war 10 Jahre lang Dogwalkerin und hat jetzt mit Soulwohl eine Firma für ganzheitliche Angebote für Menschen und Hunde gegründet.
Maren und Kathrin haben viel über Dogwalking geredet über Menschen und über Hunde natürlich auch ein bisschen 😉

Daniela erzählt von ihrer letzten Woche in Element 1 des Superberaters

In dieser Woche hieß es für mich schon Endspurt beim Superberater. Hier ging es nochmal ans Eingemachte: Erst- und Folgegespräche. Lisa und Maren haben erneut eine wunderbare Struktur gefunden, die ich für die Gespräche mit meiner Kundschaft gut nutzen kann und: ich liebe die Dokumentation, auf der ich mir in Stichpunkten alles Wichtige aus den Gesprächen notieren kann. Toll. Insgesamt bedeutet mir das erste Superberater-Modul viel und es hat mir schon sehr geholfen, weiterzukommen. Viele der angesprochenen Inhalte schwirren schon länger unsortiert in meinem Kopf herum. Durch das intensive Damit-Beschäftigen hat alles eine wunderbar hilfreiche Ordnung bekommen. Soviele Achso’s, soviele Aha’s, soviele Lichter, die mir aufgegangen sind. Es war eine erkenntnisreiche Zeit und ich würde jederzeit wieder mitmachen! Zum Glück bin ich auf der Reise ja noch nicht am Ziel angelangt – ich stehe bereits mit gepackten Koffern am Streckenabschnitt 2

KöterCoach goes Lama

In unserer momentanen Arbeitswoche heißt es liegengebliebenes Aufarbeiten.
Das dritte Element vom Superberater braucht noch eine letzte Sortierung und Struktur und muss in seine technischen Klamotten eingebaut werden, bevor es endlich starten kann.
Das heisst für uns nochmal alles sichten und sortieren, Fehler beseitigen, letzte Texte schreiben und dann in die Homepage und das Mailprogramm einbauen. Also Konzentration, am Computer sitzen und geduldig und pingelig sein. Das sind alles Dige die gemacht werden müssen, damit unsere wertvollen Inhalte zu Euch kommen können und trotzdem fordern diese Tätigkeiten gerade unsere Selbstkontrolle und Frusttrationstoleranz. Wir brennen nämlich darauf weiterzumachen und unser nächstes Projekt anzupacken!
Umso schöner war gestern Abend unser kleiner Kurzurlaub bei Silke Christensen von Lamaste – dein Weg mit dem Lama.
Seit unserem Interview mit Silke stand für uns fest: „Das wollen wir auch machen!“
Und so hatten wir gestern Abend unseren Termin zum Lama Spaziergang.
Was für eine wertvolle Erfahrung! Sich mit einem Tier auseinanderzusetzen, von dem wir überhaupt nichts verstehen, dessen Körpersprache, Ausdrucksverhalten ja der ganze Körper erstmal völlig fremd und uneinschätzbar ist war wahnsinnig spannend.
Wir durften uns voll auf die Lamas einlassen und konnten ganz frei von theoretischem Wissen fühlen, was gerade passiert, was passend ist und wie wir uns verhalten sollen.
So entstand eine wahrlich achtsame Stimmung während des Spaziergangs.
Wir durften die Persönlichkeit „ unseres“ Lamas kennenlernen und konnten selbst in dieser kurzen Zeit einiges über unsere persönliche jeweilige Stimmung und Intention an diesem Abend lernen.
Hinterher waren wir müde und hungrig wie nach einer Tagestour und sehr erfüllt. Wir können diese Erfahrung nur empfehlen und für uns gibt es ganz sicher noch ein zweites “Lama Date”.

Jetzt geht es mit neuer Energie weiter an die letzten Aufgaben und dann starten wir auch schon in unser neues Projekt.
Bleibt gespannt und bis ganz bald!
Lisa und Maren

Daniela erzählt von der 5. Superberater Woche

Nachdem die letzte Episode des Superberaters ja sehr arbeitsintensiv für mich war, konnte ich in der aktuellen Woche wieder etwas entspannen 😁 Maren und Lisa sprachen zunächst über die Technik des aktiven Zuhörens. Mir fiel dabei ein ehemaliger Kollege aus meinem Bürojob ein. Dieser hätte sich damit beschäftigen sollen. Gespräche mit ihm verliefen immer sehr unbefriedigend, weil er, noch bevor man mit seinem Satz zu Ende war, eine Lösung parat hatte, die in den allermeisten Fällen nicht zu der noch unausgesprochen Frage passte. Kundengespräche nahmen regelmäßig einen unschönen Verlauf, es reihten sich Missverständnisse aneinander und um Rat fragte ich ihn sehr schnell nicht wieder. Nach Unterhaltungen mit ihm war ich hinterher genauso schlau wie vorher, nur dass er meine Zeit gestohlen hatte. Als Hundetrainerin möchte ich so ein Gefühl nicht bei meiner Kundschaft hinterlassen. Ich behandle sie ganz einfach so, wie ich mir eine Behandlung durch meinen Kollegen gewünscht hätte. Wertschätzung, ernst und wahr genommen werden – darum sollte es in jeder Beratung gehen, denn vieles davon spiegelt sich auch im Verhalten des Hundes wider: ‘Der nimmt mich gar nicht wahr. Der reagiert nicht, wenn ich ihm sage, dass er das lassen soll. Er ist so respektlos.’ – Wie sollen wir unserer Kundschaft vermitteln, wie sie sich ihrem Hund gegenüber positionieren soll, wenn der Trainer dem Kunden schon im Gespräch von Mensch zu Mensch keine Position zugestanden wird? Dies wurde mir durch den Beitrag zum aktiven Zuhören noch einmal recht deutlich. Der zweite Tag beschäftigte sich mit dem telefonischen Erstkontakt. Ich finde zwar, dass ich diesen in der Regel gut meistere – doch bis hierhin war es eine längere Entwicklung. Am Anfang meiner Selbstständigkeit habe ich exakt die Fehler gemacht, die Lisa und Maren angesprochen hatten. Ich habe mir den Namen nicht notiert, habe vergessen, die Preise zu nennen, habe hektisch versucht, den Wunschtermin des Kunden freizuschaufeln und so weiter. Das alles habe ich -seid beruhigt- heute besser drauf 😁 Der Leitfaden jedenfalls greift genau die Schwierigkeiten auf und ich konnte mich darin wiederfinden. Hätte ich den schon am Anfang gekannt, mir wäre so manche Peinlichkeit erspart geblieben! Was ich unbedingt noch in den Telefonkontakt einbetten möchte, ist der Hinweis auf die Stornierung eines Termins. Bisher hatte ich noch keine schicke Lösung dafür – jetzt ja. Danke dafür!

Daniela über die vierte Superberater Woche

Hilfe, ich habe vier Ohren und eines davon hat Untergewicht! Was sich so merkwürdig liest, ist meine Erkenntnis aus meiner aktuellen Superberater-Woche, in der es um die Fünf Axiome der Kommunikation von Paul Watzlawick sowie das Vier-Ohren-Modell nach Schulz von Thun ging. Beides waren nach zahlreichen Kommunikationsfortbildungen sowie der Hundetrainer-Ausbildung bereits alte Hüte für mich. Die praktische Übung zu den vier Ohren amüsierte mich allerdings sehr. Die Aufgabe war, mit einer befreundeten Person über ein kontroverses Thema zu sprechen und zu notieren, welche Ohren auf die Aussagen des Gegenübers gespitzt waren. In der Reflexion zu meiner Strichliste gewann ich die Erkenntnis, dass ich mir selbst Gespräche manchmal schwerer mache als sie sein müssten. Andererseits fiel mir auf, wie anstrengend es sein kann, wenn der Gesprächspartner sein Beziehungsohr permanent mit den tollsten Naschereien füttert, man selbst aber nur eine reine Sachinformation loswerden wollte. Mein verkümmertes Ohr ist übrigens genau dieses und ich habe mir vorgenommen, den anderen Ohren öfter mal eine Pause zu gönnen, um das Sachohr zu päppeln. Irgendwie hört sich das nach Erholung an!