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Guter Rat ist billig.

Den bekommt nämlich jeder, überall hinterhergeworfen..meistens ungefragt.
Ratschläge sind daher ein heißes Eisen und ihre Wirksamkeit oft nicht wie erwünscht.
Mark Twain sagte mal „Ratschläge gebe ich am liebsten weiter. Das ist das Einzige, was man damit anfangen kann“.
Ganz so furchtbar ist es natürlich nicht immer, aber ein paar Grundregeln für Ratschläge ersparen Deinen Kunden einen nervigen Hundetrainer und Dir Ärger über das Nicht-Annehmen Deines Kunden. Es geht hier selbstverständlich nicht um das Anleiten von Übungen, sondern um Ratschläge zum Umgang mit Situationen, insbesondere im Miteinander der Menschen, zum Beispiel in einer Familie mit Hund, die sich untereinander uneinig sind.

Hier Deine 6 Checkpunkte zu Ratschlägen, die Du gerne mitgeben möchtest:

1. Hast Du überhaupt genug gefragt, bevor Du raten kannst?
An erster Stelle steht das offene Fragen in jedem Detail. Bevor Du nicht die ganze Geschichte und ihre Hintergründe kennst, kannst Du alle Ratschläge vewerfen. Das Praktische daran ist zusätzlich, dass Dein Kunde beim Beantworten Deiner Fragen vielleicht sogar auf eigene Lösungen kommt oder Zusammenhänge erkennt. Und selbst etwas zu merken ist immer schöner und einprägsamer, als die Welt erklärt zu bekommen.

2. Wurdest Du um Rat gebeten?
Hier sind wir mal wieder bei der Wichtigkeit vom Ziel des Besitzers und dem Auftrag an Dich, wie Du ihn untersützen kannst sein Ziel zu erreichen. Wer konkret fragt, der darf natürlich einen Rat bekommen.
Oft steht aber die Antwort schon im Raum, bevor die Frage gestellt wurde.

3. Mach Deinen Kunden neugierig auf Deine Idee.
Höre Dir in Ruhe an, was er dazu denkt und sag dann nur „ich hätte meine eigene Art damit umzugehen“, oder „ich war mal in einer ähnlichen Situation“. Wenn Dein Kunde möchte, dann hat er hier die Steilvorlage zu fragen „was wäre Deine Idee dazu?“ oder, „was hast Du damals getan?“. Ganz wichtig dabei: Das geht nur ein einziges mal! Bitte lass nicht ständig Kommentare dazu fallen, bis Dein Kunde entnervt drauf eingeht und nach Deiner Meinung fragt, damit es endlich aufhört mit Deinen Anspielungen. Wenn er fragen möchte, dann wird er einen ganz kleinen, kurzen, zarten Hinweis sofort wahrnehmen. Wenn er es nicht tut, dann tut er es mit Absicht nicht, glaube nicht, er hätte es nicht mitbekommen.

4. Frag nach, ob ein Rat erwünscht ist.
Wenn Du nicht sicher bist, dann frag nach, ob Dein Kunde hier einen Rat haben möchte.
Dazu gehört, dass Du mit einem „Nein!“ leben kannst.

5. Drehe die Rolle um.
„Was würdest Du mir raten, wenn ich in der Situation wäre?“.
Lass Deinen Kunden Dir einen Ratschlag für sich selbst geben und den genau ausformulieren.

6. Sprich davon was Du machen würdest, nicht was Dein Kunde tun sollte.
Wie so oft gibt es auch hier ein paar Formulierungen, die besonders abstoßend auf uns alle wirken. „Du musst!“ ist einer davon und löst bei den meisten Menschen eine leise, innere Abneigung hervor. „Ich würde…“ ist also wesentlich weniger bedrohlich und klingt auch weniger schulmeisterhaft.

Der Berater-Ritter-Retter ( mit Burnout Syndrom)

„Hüüa Fury!“ ruft die Hundetrainerin in ihrer strahlenden Rüstung und gallopiert stolz auf ihrem hohen Roß zum unfähigen Kunden, entreisst ihm die Hundeleine und rettet alle vor dem Verderben…oder so ähnlich.
Sich in die Ritter-Retter-Rolle zu begeben ist nämlich nicht nur ein besonders anstrengender Job, sondern nebenbei auch noch etwas, was keiner dankt. Am Ende stehst Du da, ohne halbes Königreich und ohne Prinzessin, so viel sei hier schon mal verraten.

Damit Du nicht jedes mal wieder auf dem anmutigen sSchimmel in die Schlacht stürmst, bekommst Du hier einen kleinen Leitfaden für rettungsanfällige Hundetrainer.

Erstmal zum Problem an sich:
Beratung erfordert ein Einverständnis. Ohne den Auftrag Deines Kunden kannst Du nicht sinnvoll handeln.
Was aber nun, wenn Du eigentlich einen guten Auftrag hast, der Kunde ein sinnvolles Ziel definiert hat und dann plötzlich diese kleinen, unausgesprochenen Hilferufe kommen?
Große Kulleraugen, sich klein und dumm machen, überall betonen wie unfähig man so als Hundebesitzer, ach wahrscheinlich ganz grundsätzlich ist.
„Ich bin so undiszipliniert! Du bist so toll! Bei Dir klappt alles! Du bist der strahlende Ritter!“.
Und schwups kannst du gar nicht mehr anders, als den Kunden und den Hund zu retten?
Plötzlich findest Du Dich abends nach Feierabend dabei wieder den Kunden per Whatsapp zu trösten, weil er grade Stress mit seinem Partner hat?
Sein Hund sitzt derweil auf Deinem Sofa, weil Du das Elend nicht mehr ansehen konntest und angeboten hast ihn zum Sonderpreis ein paar Tage bei Dir aufzunehmen?
Ganz so weit muss es gar nicht gehen, es soll nur das System dahinter verständlich machen.
Wer andere rettet begibt sich damit auch in eine Position der Macht. Ich groß, Du klein.
Eine ganz blöde Ausgangssituation, so lange es nicht grade darum geht, dass Du ein Kind vor Dir sitzen hast. Und selbst ein Kind möchte lieber darin bestärkt werden etwas selbst zu erschaffen, anstatt sich retten zu lassen. Daraus entsteht echtes Selbstvertrauen!
Einen erwachsenen Menschen entmündigst Du mit dieser gutgemeinten Art auf eine Weise, die ihn erdrückt und immer kleiner machen kann. Das Problem: Es schmeichelt Deinem Ego unheimlich.
Und wahrscheinlich benutzt Dein Kunde den Trick sich klein und dumm zu machen gerne mal, um schneller an eine Problemlösung zu kommen, ohne zu viel investieren zu müssen.
Das heißt aber nicht, dass er nicht kann!
Es ist der erlernte Weg des geringsten Widerstandes, den Dein Kunde nutzt.
Unbewusst und unterschwellig natürlich.
Ein bißchen Lob hier, ein bißchen dusselig anstellen da, sich selbst als unfähig bezeichnen und schon schwingt sich Dein innerer Retter auf´s Ross.
Rettet, gerne dann auch mehrmals, was die Situation des Kunden immer schlimmer und schlimmer macht. Er wird immer unfähiger und unselbständiger, was bei Dir erst noch mehr Rettungsgedanken und dann zuverlässig langsam aufkochende Wut produziert.
Du wirst ungeduldiger, willst Dich nicht immer so einspannen lassen, bekommst das Gefühl Dich wehren zu müssen. Mit Deinem Kunden passiert etwas ähnliches. Je toller und rettender Du bist, desto mehr schwelgt er erst in Anerkennung und Lob, um dann langsam aber sicher unwohl mit seiner Rolle zu werden. So ganz doof dastehenlassen will er sich auch nicht. Wie ein kleines Kind behandeln lassen nervt und sorgt ebenfalls für Wut und Abwehr.
Am Ende seid ihr beide wütend, voller Unverständnis.
Du hältst ihn für undankbar, er Dich für überheblich.
Warum wir das so genau kennen?
Weil das ein bekanntes Phänomen ist, was in Beratungsbeziehungen öfter vorkommt.
Insofern kannst Du schon mal aufatmen.
Du bist nicht alleine und es gibt Abhilfe.

Das dieses Thema sehr komplex ist wird Dir sowieso schon klar geworden sein.
Was Du hier bekommst ist ein kleiner Anfang, ein Einblick zu einer Verbesserung. Die kleinen Veränderungen können aber großes bewirken, also nimm Dir die Zeit diese fünf Punkte zu bedenken:

1. Schaffe von Anfang an klare Verhältnisse. Schon die Frage, um wie viel Uhr Du noch an´s Telefon gehst, oder ob Du Dir anderthalb Stunden Telefonat zur Terminfindung gefallen lässt macht einen Unterschied. Lässt Du Dich da schon in eine Rolle ziehen, gibst ein paar Extra Tipps am Telefon und tröstest noch schnell eine halbe Stunde?
Ist das hier wirklich ein Notfall (ja, es gibt auch echte Notfälle, für die eine schnelle Hilfe angemessen sein kann! Unterscheide hier weise).
Das bedeutet nicht, dass Du unfreundlich oder unsensibel sein sollst, sondern, dass Du Dich professionell zeigst und Deinem Kunden die Möglichkeit lässt selbständig zu sein.
Machst Du eigentlich keine Hausbesuche, der Kunde fragt aber schon beim ersten Telefonat danach, weil sein Auto grade kaputt ist? Oder erwähnt nur seufzend, dass sein Auto kaputt ist? Dann bleib bitte höflich dabei. Der Hund zeigt das verhalten vermutlich schon seit Monaten oder Jahren und auf eine Woche kommt es jetzt auch nicht mehr an? Dann eben ein Termin in zwei Wochen, wenn das Auto wieder flott ist, oder Du gibst ihm eine Busverbindung durch.

2. Lass die Leine beim Kunden!
Wenn Du auch nur ansatzweise zum Ritter-Retter taugst, dann umgehe direkt den Fehler zu zeigen, wie toll der Hund in Deiner Hand funktioniert. Ja, damit gibst Du auch den eitlen Sonnenschein des Ruhmes auf, der in dem Moment auf Dich strahlt.
Egal wie plump sich der Besitzer anstellen mag und besonders, wenn er sich immer plumper anstellt und immer mehr nach dem Ritter ruft, coache ihn, die Technik selbst umzusetzen. Es gelten alle Regeln wie beim Hund auch: Sei geduldig, arbeite langsam und in kleinen Schritten, mach Trockenübungen die einfach sind und lobe die richtigen Schritte. Leite Deinen Kunden an es selbst zu schaffen, so kleinschrittig und ruhig, dass er es schaffen kann, egal wie dusselig er sich anstellt. Das kann bei einer Leinenführigkeitsübung auch bedeuten, dass Du ihn ohne Hund zwischen zwei Pylonen hin und her gehen lässt um sich die Strecke zu merken, bevor er die Leine in der Hand hält.
Halte Dich zurück mit Erklärungen und gib ganz, ganz kurze (noch kürzer!) Anweisungen, was er genau machen soll.

3. Lehne die Rolle ab!
Wenn Dein Kunde immer wieder betont, wie schlecht er Alles kann, oder nach Rettung schreit, sprich ihn direkt darauf an. Sei freundlich und ehrlich mit ihm und schildere ihm ganz kurz und sachlich, wie er sich klein macht und dass die Lösung nur er selbst sein kann. Frage ihn danach, wie er es sich vorstellt, was er kann, wo er Kompetenzen hat und was er leisten kann, anstatt immer darauf herumzureiten, was er nicht kann.

4. Weise Deinen Kunden auf jede Selbständigkeit hin.
Auch wenn Du das Gefühl hast Dich zu wiederholen, sprich es aus. Immer wieder. „Schau, was Du da grade geschafft hast!“, „Vorhin hast Du gesagt, dass Du das nicht kannst und jetzt sieh mal, wie gut Dir das ganz alleine gelungen ist!“ usw. Vermeide dabei bewusst die Anrede „Ihr“, also Hund und Besitzer, oder „wir“, also Du und Besitzer. Er war es, der es gechafft hat. Er alleine.

5. Behandel Deinen Kunden so, wie Du ihn haben willst.
In einer Gruppenstunde kann das bedeuten, dass Du ansagst „Du gehst am besten da hinten an die Stelle zum Üben, Du kannst das ja schon gut, da kannst Du das“. Sämtliches relativieren und Kleinmachen des Kunden kannst Du dann ignorieren. Oder lasse ihn etwas vormachen, was so einfach ist, dass er auf jeden Fall glänzen wird und sage danach, dass Du die Aufgabe eigentlich wesentlich leichter gestalten wolltest, aber gewusst hast, dass es für diesen Kunden ruhig etwas schwerer sein darf. Es geht darum sein Selbstvertrauen zu stärken und an seine Kraft und Möglichkeiten zu glauben. Du wirst sehen, Dein Kunde wird plötzlich wirklich mehr können, als du ihm zugetraut hättest, weil er daran glaubt, dass er es schaffen kann. Kennst Du die Studie mit den Schullehrern, denen gesagt wurde, ihre neue Schulklasse würde nur aus hoffnungslosen Fällen bestehen?
Der Lehrer wurde vor eine völlig normale Schulklasse gesetzte. Die Klasse wurde ihm aber als ein Haufen schwer erziehbarer Blödies vorgestellt. Bei allen solle er sich freuen, wenn er sie zu einer vier brächte. Trotz aller Bemühungen des Lehrers wurden die Schüler unter seiner Leitung schlechter. Der Notendurchschnitt sank dramatisch.
Die Art wie der Lehrer die Kinder einschätzte und behandelte machte sie zu genau dem, was er erwartete.
Die selbe Klasse wurde übrigens genauso andersherum getestet mit der Angabe ausschließlich aus hochbegabten Schlaumeiern zu bestehen. Du ahnst es schon. Alle Kinder verbesserten ihre Schulnoten imens. Auf einmal wurden sie ganz selbstverständlich behandelt, als seien sie besonders schlau und siehe da. Sie wurden schlau!
Dieses Prinzip kannst Du auf Deine Kunden übertragen…ach ja, auf Dich übrigens auch 😉

Chris über die erste Woche in Element 3

Chris ist im dritten Element des Superberaters angekommen!
Das Thema der ersten Woche ist: Selbstschutz! Und Chris freut sich diese Woche ganz besonders über die Möglichkeit unsere Weiterbildung überall und jederzeit zu machen.

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Manchmal braucht es einen Sturm…

Diese Woche ist eine stürmische.
Und es ist KöterCoach Arbeitswoche. Lisa hat am Sonntag ihren Zug umgebucht um vor dem Sturm hier im Norden zu sein und abends in Hamburg beim Essengehen, konnten wir fliegende Mülltonnen bestaunen und uns über ein leeres Restaurant freuen, weil die meisten anderen Leute weniger sturmfreudig waren. Wahrscheinlich hatten die auch einfach vorausschauender eingekauft.

Hier im Garten stand bis gestern Nacht ein einzelner Baum. Er hieß nur „der Hässlettenbaum“.

Es war wirklich kein schöner Baum. Es war irgendetwas aus der Familie der Thuja oder anderer Gewächse a´la „Das hätte meinen Großeltern gefallen.“
Erst hatte er noch einen Kumpel, der wurde dann beseitigt, weil er eine ganze Wespenstadt beherbergte und seitdem hatte er außerdem auch noch wirklich hässliche braune Stellen dort wo vorher der andere Baum stand.
Dieser Baum war hier seit Jahren Stoff für Diskussionen. Soll er weg? Soll er bleiben? Wird er mal wieder hübscher?
Darf man einfach einen Baum fällen? Sieht das dann nicht kahl aus?

Heute morgen hatte der Sturm das dann mal elegant erledigt. Zack – so einfach kann das sein. Der Baum liegt sauber entwurzelt im Garten, er hat nichts beschädigt und muss nur noch abtransportiert werden.
Es ist nichtmal jemand von uns wach geworden.

Irgendwie ist das doch im Leben auch sonst oft so, oder? Wir quälen uns über Jahre mit Entscheidungen herum, wägen ab, zählen Vorteile und Nachteile auf und kommen zu keiner Entscheidung. Und dann passiert irgendwas – alles wird einmal ordentlich durcheinander gewirbelt und auf einmal liegt die Lösung – Zack – klar vor uns.

In diesem Sinne – stürmische Grüße,

Lisa und Maren

Chris hat das zweite Element des Superberaters geschafft!

Chris ist mit dem zweiten Element des Superberaters durch und trifft in der letzten Woche noch auf sein Herzensthema!

 

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Warum unser Preis ist wie er ist.

1. Was wir anbieten gibt es sonst nicht.
Unsere Umsetzung der Seminare ist innovativ und hebt sich von anderen Seminaren ab. Unsere Teilnehmer betonen nach unseren Seminaren wie anders und liebevoll gestaltet sie die Tage wahrgenommen haben.
Unser Konzept beruht auf vielen durchdachten Einzelheiten über menschliches Lernverhalten, Gehirnregeneration, Merkfähigkeit und Konzentration.
Jede Pause, jede Übung ist genauestens geplant und exakt so plaziert, dass Du den größtmöglichen Nutzen aus allem ziehen kannst.
Daraus ergibt sich Grund 1:
Exklusivität. Das findest Du sonst nirgendwo und wir geben Dir die Garantie, dass jede Sekunde im Seminarraum einen überlegten Sinn hat, der Dir zu Gute kommen soll.

 

2. Uns ist es wichtig, dass Dein Gehirn arbeiten kann, Du Dich wach und ausgeglichen fühlst und rundum versorgt bist, um ganz bei den Seminarinhalten zu sein.
Daraus ergibt sich Grund zwei:
Hochwertige Verpflegung, gesunde Tee´s, leckeres, frisch gekochtes Essen statt Fastfood und billigem Kuchen.
Wir kochen für Dich und haben Biokaffee, Wasser und Tee, sowie frisches Obst im Seminarraum.

3. Du sollst alle Informationen geordnet sammeln können und sie direkt so einsortieren, dass Du zu Hause alles nutzen kannst.
Daraus ergibt sich Grund 3:
Du bekommst von uns Mappen, oder Notizheftchen, Zettelchen, oder Umschläge, je nachdem, was wir zusammen machen.
Damit hast Du alles was Du brauchst notiert und in einer schönen Form zusammengetragen.

4. Wir möchten das größtmögliche Fachwissen zusammentragen und uns dabei qualitativ abheben.
Daraus ergibt sich Grund 4:
Wir sind zwei voll ausgebildete Dozentinnen mit jahrelanger Arbeitserfahrung im Bereich Dozentenarbeit, Coaching und Betreuung von Menschen.
Wir bilden uns seit Beginn unserer Tätigkeit durchgehend weiter und sind Experten auf unseren Lerngebieten.
Statt nur eines erfahrenen Dozenten, wie in anderen Seminaren, bekommst Du hier das Profi-Doppelpack. Keine Hilfsdozenten oder Anfänger.
Wir stecken beide jeweils 100% unserer Arbeitskraft, Vorbereitungszeit und Ausarbeitung in unsere Seminare.
Wir sind während der kompletten Seminarzeit da und involviert. Wir nehmen uns für die Erstellung unserer Seminare viele Tage vorher und nachher Zeit um das Bestmögliche zu bieten und uns ständig weiter zu entwickeln

5. In unserer Arbeit steckt echtes Herzblut und tiefes Interesse an der Materie und Deinem Weiterkommen.
Dadurch ergibt sich Grund 5:
Wir bilden uns weiter. Vor und nach jedem Seminar lassen wir uns coachen, buchen Supervisionen, belegen selbst Seminare oder bilden uns anderweitig weiter um noch besser zu werden und noch mehr Wissen vermitteln zu können.

6. Wir möchten, dass Du Dich konzentrieren kannst und Dir wirklich alles merkst, was Du im Seminar ausprobierst.

Dafür sollst Du Fragen stellen ohne reizüberflutet zu sein.
Daraus ergibt sich Grund sechs:
Eine extrem niedrige Teilnehmerzahl.
In den meisten, andere Seminaren sitzen 18-35 Teilnehmer. Bei uns sind es maximal 10.
Dadurch wird das, was jeder Einzelne mitnehmen kann intensiver, es ist Raum für individuelle Betreuung und Fragen.
In der kleinen Gruppe entsteht ein geschütztes und achtsames Umfeld, in dem es leicht fällt sich zu konzentrieren.

Wir wollen, dass alle die Chance haben an unseren Seminaren teil zu nehmen, auch die, die wenig Geld haben.
Wir bieten zu jedem unserer Angebote, immer auch einen sogenannten Karma-Konto Platz an. Das ist ein Gratis Teilnehmerplatz für jeden, der sich unsere Angebote wirklich nicht leisten kann.
Jeder kann sich für diesen Platz bewerben, es bedarf keines Beweises der Bedürftigkeit. Wir vertrauen Dir.
Wer den Gratis Platz bekommt entscheidet der Würfel.
Den kostenfreien Platz zahlen wir von unserem Tagessatz

 

Einfach mal gut sein lassen

Einfach mal gut sein lassen

Unsere Hunde haben es nicht leicht mit uns. Wir bestimmen alles was sie tun:
Wo und wie sie wohnen, mit wem sie Kontakt haben dürfen und ob sie eine Familie gründen dürfen.
Auch wenn sie es gut haben bei uns, dann müssen wir eingestehen, dass wir ganz schön viele Ansprüche an sie haben.
Auch wenn sie sich unpassend für uns benehmen wollen wir, dass sie sich anders zeigen. Manches mal auch gegen ihre Natur.

Manchmal verstricken wir Menschen uns dabei so sehr in das, was wir nicht wollen, dass wir komplett vergessen, was wir eigentlich wollen. Der ganze Fokus liegt auf dem Problem, auf den Ängsten und Sorgen.
Der Rat einfach mal entspannt zu bleiben, wenn sich ein anderer Hund nähert, oder das Reh am Horizont auftaucht ist da wenig hilfreich.

Ein bisschen Loslassen kann da Wunder wirken – okay vielleicht nicht die Leine genau im  Moment des Grauens natürlich.
Aber in irgendeinem Moment mal ganz ruhig zu bleiben und wirklich Akzeptanz zu fühlen ist so erleichternd, dass sich im Nachhinein manch ein Problem von selbst löst.
Das ist wie ein Schritt zurück zu treten, um einen besseren Überblick über etwas zu bekommen, was einfach zu nah vor dem Gesicht stand.
So ein Erlebnis ist wertvoller, als Training alleine und kann Veränderungen in Gang bringen, die vorher nicht denkbar waren.

Wir möchten Dir dieses Erlebnis auch öffnen und deswegen haben wir unser beliebtes Seminar “Ganz nah dran“ nochmal geplant.
Wenn Du dabei sein möchtest und diese und andere Erfahrungen tiefer Freundschaft mit Deinem Hund erleben möchtest, dann melde Dich jetzt hier an:
Ja da will ich dabei sein!

“Ganz nah dran – Achtsamkeit für Hundemenschen live”

Ganz nah dran – Achtsamkeit für Hundemenschen

Das Live Seminar kommt zurück!

Vom 16.1.20 19:00 bis zum 30.1.20 zum EarlyBird Rabatt buchen!

Eine emotionale und erholsame Reise mit Deinem Hund, die Eure Beziehung intensiv verändern kann.

Vertrauen, Verständnis, Zusammenkommen und Abgrenzung.

Willst Du eine intensive Zeit mit Deinem Hund verbringen?

Willst Du etwas Neues lernen, was Du so noch nie gemacht hast?

Bist Du neugierig?

Bist Du auf der Suche nach Verbundenheit mit Deinem Hund?

Sehr gut, denn dann ist das hier genau das Richtige für Dich!

Es geht um Achtsamkeit und Wahrnehmung Deines Hundes und Deiner selbst.

Ganz unesoterisch bekommst Du das nötige Hintergrundwissen zu allen Übungen und die wissenschaftlichen Grundlagen um zu verstehen, was da passiert.

Alle angeleiteten Übungen sind auf der Basis neurobiologischer Erkenntnisse und bekannter, psychologischer Mechanismen.

Wo? Hundepension Elbgebell im neu renovierten großzügigen Seminarraum
Wann? 02. – 03.03.2020
Warum? Kleine Gruppe max. 10 Teilnehmer und 2 Dozenten
Begeisterte Teilnehmer beim ersten Mal
Ein Original KöterCoach Angebot

Das Seminar kostet 597 Euro inklusive Komplettverpflegung ( Wasser, Kaffe, Tee, Obst und veganes Mittagessen)
Vom 16.1.20 – 30.1.20 kannst Du das Seminar zum
EarlyBird Preis von 447 Euro buchen.

Was machen wir also konkret?

Wir treffen uns im Seminarraum der der Hundepension Elbgebell.
Dieser Raum ist komplett neu saniert, groß und hell.
Er liegt am Rande Hamburgs in Stelle.

Die Veranstaltung ist jeweils Montag und Dienstag von 10.00 bis 17.00 Uhr und beinhaltet eine Mittagspause und ein paar kleine Pausen.

Die Inhalte sind eng gecoachte Übungen mit Deinem Hund und die theoretischen Hintergründe dazu.

Im Raum werden wir verschiedene Techniken des Fühlens nutzen.

In geführten Meditationen werden wir die Hunde neu kennenlernen und vielleicht sogar seelische, oder körperliche Auffälligkeiten erkennen, oder auflösen durch körpertherapeutische Ansätze und Elemente aus verschiedenen Heilmethoden der Körperarbeit mit Menschen.

Ganz nebenbei laden wir uns und die Hunde auf mit Erholung und Ruhe, mit Entspannung und achtsamer Wahrnehmung.

Draußen erlebst Du geführte Achtsamkeits-Spaziergänge.

Wer geht mit wem und wie viel Aufmerksamkeit könnt Ihr euch gegenseitig geben sind hier die Fragen.

Du traininerst gezielt Timing, Körpergefühl, Einschätzung Deines Hundes und eine angepassten Leinenführigkeit zu arbeiten.

Du verbringst einen Spaziergang der intensiv und fordernd für Deinen Kopf und den Deines Hundes sein wird und Euch auf eine Weise zusammenbringt, die Ihr so beide noch nicht kennt.

Am Ende dieser zwei Tage wirst Du mit Deinem Hund erfüllt mit neuen Erfahrungen und Informationen nach Hause gehen. Eure Beziehung zueinander wird um eine weitere Komponente der Innigkeit und Selbstständigkeit bereichert sein.

 

 

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