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Geschützt: Superberater/2 Tag 10 Das richtige Warum

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  • Ich schliesse mich Nadines Worten an. Wir kennen es alle haben es irgendwann irgendwie gelernt. Auch diesen Satz der “positiven Zielformulierung” habe ich immer im Ohr. Doch er reicht alleine nicht, um es auszuüben. So dominant sind oft die alltäglichen und auch persönlichen Dinge, die mich zB antrickern im Gespräch. Aber alles zusammen machts, so wird ein Schuh draus. Ich bekomme durch eure Lerninhalte wieder mehr Sicherheit in der Beratung und in den Gruppen, so dass vieles besser läuft. Und “auf einmal ” …..kommen sie, genau die praktischen Situationen, die ich brauche, um es anzuwenden. Klasse!!Wie macht ihr das??Jedem neben diesem Input auch noch die praktischen Situationen/Fä(e)lle zu schicken??? 😉 Ganz ganz toll!

  • Hey Ihr beiden, danke für dieses gut aufbereitete Input.
    Ich fühl mich gut abgeholt, wo ich gerade stagniere. Nach so vielen Jahren im Trainerberuf bin ich so berufsblind & so sehr Fachidiotin geworden -das fällt mir hier mit Euch -immer mehr auf. Es wird Zeit, die anderen Kompetenzen zu fördern…

    Danke, danke- auch wenn es oft schwer fällt, den Spiegel vor dem Gesicht auszuhalten.
    Liebe Grüße, Nadine

    • Lisa sagt:

      Liebe Nadine,
      diese Art von “Betriebsblindheit” kennen wir auch sehr gut!
      Ja es fällt oft schwer sich mit den eigenen eingefahrenen Gewohnheiten auseinanderzusetzen und es fühlt sich erstmal anstrengender an, Dinge mal wieder anders zu machen und in anderem Licht zu sehen.
      Die wachsende Flexibilität im Denken und im Sehen und Fühlen ist aber ein großartiger Lohn.

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