Was brauchst Du zum Lernen?

Bald geht’s los!
Element 1 vom KöterCoach Superberater.
6 Wochen lang neue Inputs, Erfahrungen und Impulse.
Das bedeutet viel Stoff für Dein Gehirn! Deswegen gibt es hier schonmal den KöterCoach Dreierschritt für mehr Vitalität und eine optimale Grundlage um Neues zu Lernen!

1.Schlafen
Wenn Du nicht genug schläfst machst Du es Deinem Gehirn enorm schwer zu lernen und Gelerntes abzuspeichern!

Hier erzählt Maren Dir was übers Schlafen:

Hier kannst Du das Audio herunterladen (Rechtsklick und “Ziel speichern unter”)

 

2. Wasser trinken
Wir als Erwachsene bestehen zu etwa 70 % aus Wasser.
Und Wasser hilft Dir auch beim Lernen! Wasser ist nämlich ein ausgezeichneter Leiter, alle chemischen und elektrischen Aktionen des Gehirns und des Zentralnervensystems sind davon abhängig. Wasser unterstützt effektiv das Lagern und Auffinden von Informationen im Gehirn, verbessert die Konzentration, lindert geistige Müdigkeit und erhöht das Energieniveau. Fang am besten morgens schon direkt nach dem Aufstehen damit an und trink dann über den Tag verteilt in kleinen Portionen c.a. 1,5 bis 2 Liter.

3. Atmen
Wir Erwachsenen haben uns über die Jahre meistens ungünstige Atemmuster angewöhnt.
Das ist ganz vielfältig und kann zum Beispiel eine zu flache Atmung oder keine Bauchatmung beinhalten.
Eine sehr einfache Übung, die Du immer wieder über den Tag verteilt machen kannst ist das “Atem zählen”
Setze, lege oder stelle Dich aufrecht aber bequem hin. Wenn Du stehst, achte darauf, dass Du locker in den Knien stehst und federst und weder Deine Beine, noch Deinen Rücken durchdrückst.
Atme ein paarmal locker ein und aus und nimm wahr wo und wie Du Deine Atmung im Moment spürst, ohne sie zu verändern. Vielleicht im Brustbereich, an den Schultern im Bauch? Ist sie schnell, tief oder auch flach?

Jetzt beginnst Du beim Einatmen und beim Ausatmen zu zählen. Beim einatmen zählst Du 1-2-3-4 und beim Ausatmen zählst Du 1-2-3-4-5-6- Du atmest also 4 Sekunden ein und 6 Sekunden aus. Das längere Ausatmen entspannt das vegetative Nervensystem und aktiviert den Parasymphatikus. Wenn Du also diese Übung jeden Tag, vielleicht sogar mehrfach machst, kann das schon eine enorme Wirkung auf Dein Stresslevel und damit auf Deine Lern – und Konzentrationsmöglichkeiten haben.

Also. Drei Schritte zum besseren Lernen, mit Denen Du sofort starten kannst!
Leg los, Dein Körper freut sich!

Ein Gedanke zu „Was brauchst Du zum Lernen?

  1. Wunderbarer Start in die Weiterbildung 🙏 nicht nur, dass es mit einem selbst beginnt und nicht direkt mit jemandem anderen (der Hund), kommen auch gleich die wichtigsten Dinge zu Beginn. Schlafen, Wasser, der Atem. Ohne das wären wir alle nichts. Zudem freut es mich persönlich, das ich als Achtsamkeitstrainer gleich auf Themen stoße, die mir sehr bekannt sind😉 ich fühle mich also gleich sehr Zuhause 🙏😊 des weiteren, habe ich gleich noch tolle Hintergrundinformationen rund um das Thema Schlaf bekommen, die auch mir noch nicht bekannt waren.👍🏾 Toller Start also in die Ausbildung und jetzt schon Lust weiterzumachen 😊👍🏾

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