• Sabrina sagt:

    Mit der Fragestellung hatte ich mich noch nicht so beschäftigt. Spannend und interessant euren Gedankengängen da zu folgen. Und den “Standartsatz” von Maren Hutengs finde ich super, den klau ich mir 😉 Vielen Dank 😀

  • Passend zu unserer heutigen Zoom Live Zoomsitzung Superberater: Äußern wir als Hundetrainer,*in Meinungen oder geben wir fachlich kompetente Einschätzungen in unserer Beratung ab? Wenn ich als Hundetrainer, meine Meinung mitteile, hat das für den Hundebesitzer nicht die Wertigkeit wie eine fachlich kompetente Einschätzung, die ich begründe. Eine Einschätzung kann ein Fundament für einen Trainingsansatz sein, kann eine Meinung das auch? Meinungen lassen sich vom Preis her, nicht so hochwertig verkaufen wie fachlich kompetente Einschätzungen. Eine Frage von heute war, warum wird der Beruf des Hundetrainers so angesehen, als ob es kein Beruf ist, sondern ein Hobby, eine Beschäftigung mit Hunden, weil man Hunde mag…? Warum werden wir Hundetrainer von den Politikern übersehen und landen in den Bereich Freizeit? Hinter einem Beruf sehe ich Professionalität. Vertrete ich Meinungen, so muss dahinter kein professionelles Wissen und Können stecken. Gebe ich fachliche Einschätzungen ab, die ich als Hundetrainer,*in mit kynologischem Fachwissen noch begründen kann, wirke ich professionell und bin es auch. Dadurch steigt das Ansehen des Berufes Hundetrainer,*in.

  • Sehr schön! Im Hundetraining werde ich auch immer wieder gefragt: Was meinst du hier und da zu? Ich habe mir einen Standartsatz zugelegt: Mit Meinungen kann ich nicht dienen, meine fachliche Einschätzung dazu ist… 🙂 Damit fahre ich ganz gut und es hilft auch mir, immer wieder zwischendurch zu differenzieren, was ist Meinung und was ist fachlich wichtig bzw. richtig.

  • Angelika sagt:

    Puh, das habt Ihr aber super differenziert aufgedröselt!!! Und es zeigt mal wieder, dass man sich selbst sehr klar haben sollte im Kontakt mit Menschen! Klasse, danke Euch!!!

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