Daniela über Woche 3 des Superberaters

Hallo liebe Superberater – Interessenten,

Ich gebe offen zu: in der dritten Superberater-Woche habe ich geschummelt. Ich habe Urlaub auf einer griechischen Insel gemacht und somit habe ich mir für die Themenkomplexe ‘Das Innere Team’ sowie Empathie und Wahrnehmung’ mehr Zeit nehmen können. Für meinen Urlaub war das spitzenmäßig, denn für mich bedeuteten die Aufgaben vor allem, dass ich Entscheidungen mal ganz bewusst treffe und Empfindungen ganz klar und deutlich empfinde. In meinem Kopf herrscht für gewöhnlich ein Chaos und die Zusammensetzung meines inneren Teams gleicht in Lautstärke und Menge dem Besucheransturm auf einem Jahrmarktplatz. Die einzelnen Stimmen mal nach und nach zu Wort kommen zu lassen hat mir sehr geholfen. Ich habe tatsächlich mal bewusst hin- und zugehört, was die Teammitglieder zu so wichtigen Fragen wie ‘Lege ich mich heute an den Strand oder gehe ich wandern? Noch ein Eis oder gleich Abendbrot?’ zu sagen hatten und schnell erkannte ich auch meine Lieblingskollegen. Oder die, die sich immer durchsetzen, weil sie am lautesten kreischen. Ich konnte nun mal die schüchternen Mauerblümchen hören und feststellen, dass auch die sehr interessante Redebeiträge haben. Mich brachte sehr voran, dass ich das innere Team erst einmal in entspannter Urlaubsatmosphäre zu Rate ziehen konnte. Das hatte was von Teambuilding und Mitarbeitermotivation. Auf diese Weise zusammen-gewachsen kümmern wir uns jetzt nach unserer Rückkehr erfrischt um ‘dienstliche Belange’! Einen ganz ähnlichen Effekt hatte der zweite Übungsteil, der sich mit bewusster Wahrnehmung beschäftigte. Jeden Tag stand einer der fünf Sinne im Mittelpunkt, dem es besondere Aufmerksamkeit zu schenken galt. Dass ich mich exklusiv einem Sinnesorgan widmen konnte, hatte etwas sehr Entspannendes, Erleichterndes. An Stellen und in Situationen, von denen ich erfahrungsgemäß sonst überwältigt und reizüberflutet gewesen wäre, habe ich mir ganz oft gesagt: ‘Du brauchst nicht soviel zu gucken, heute ist Riechen dran.’ Das war ein ziemlich witziges Gefühl, denn wo sonst alle fünf Sinne unter Hochdruck arbeiteten, konnte ich einigen bewusst freigeben, was für Klarheit und Sortierung gesorgt hat. Völlig verrückt. Im besten Sinne! Diese Technik konnte ich im beruflichen Alltag schon benutzen. Es gibt ein Parfum, das ich sehr schrecklich finde und welches mit unschönen Erinnerungen verknüpft ist. Eine Kundin erschien zu einem Erstgespräch in eben jene Duftwolke gehüllt. Natürlich konnte ich meiner Nase nicht den ganzen Tag freigeben, aber ich konnte den unangenehmen Geruch soweit verdrängen, indem ich mich stark auf das Sehen und Hören konzentrierte, dass das Erstgespräch nicht von dem Parfum beherrscht war. Das fand ich ziemlich gut und so möchte ich gerne weitermachen. Ich bin schon wieder sehr gespannt, wie es weitergeht!
Eure Daniela

Die KöterCoach Dankbarkeitschallenge 2019

Ich wollt´nur mal kurz „Danke!“ sagen…

Wann hast Du eigentlich das letzte mal „Danke!“ gesagt.
Nicht als Floskel beim Bäcker, sondern so richtig mit Gefühl?
Dankbarkeit ist etwas wunderbares.
Sie bringt uns in den Moment zurück und ist für alle Beteiligten schön.
Dankbarkeit über kleine Dinge macht uns immer wieder bewusst, was gut ist im Leben.

Aber wozu?
Der Mensch hat insgesamt sieben Grundgefühle. Also die Basis aller Gefühle, die wir empfinden können ruht auf sieben Gefühlsmöglichkeiten. Daraus werden, wie bei den Farben eines CMYK-Druckers, alle anderen Farben zusammengemischt.

Und jetzt kommt´s.

Die sieben Grundgefühle sind:
-Trauer
-Wut
-Angst
-Überaschung
-Ekel
-Verachtung
-Freude

Fällt Dir auf, dass es genau EINE positive Gefühlsmöglichkeit gibt?
Dazu eine neutrale und weitere fünf für unangenehme Gefühle.

Da braucht man sich nicht lange zu fragen, warum wir Menschen dazu neigen, das Glas eher halbleer zu sehen. Wir sind einfach viel schneller und besser in diesen Dingen, weil wir in der Grundausstattung dafür gemacht sind eher miesepetrig und negativ eingestellt zu sein.
Das sichert unser Überleben, macht uns vorsichtig und sorgt dafür, dass wir unsere eigenen Interessen vehement durchsetzen.
Für unsere Spezies sehr praktisch, für uns als Individuen manchmal etwas anstrengend.
Da tut es gut, sich ein bißchen öfter auf das eine, kleine Grundgefühl zu konzentrieren, was sowieso schon alleine da steht.

Und genau das ist damit gemeint, wenn von einer positiven Lebenseinstellung gesprochen wird.

Diese Einstellung hat nichts mit eigenen Erfahrungen zu tun und hängt nicht daran, wie es einem von Außen betrachtet gehen „müsste“. Eine Einstellung ist etwas tief in Dir drin und macht, wie Du mit dem umgehst, was das Leben Dir vorwirft.
Die gute Nachricht ist, dass Du Dich schulen kannst mehr positive Aspekte in Dein Leben zu bringen, ohne auf äußere Umstände zu hoffen.

Das zu tun ist eine Entscheidung, die auch weh tun kann.

Denn Du lässt damit los von Schuld und Verantwortung der Anderen, des Jobs, oder Deiner Beziehung und nimmst das Ruder selbst in die Hand. Der Nachteil dabei, Du kannst nicht mehr meckern. Sich von der befreienden Möglichkeit zu trennen, unglücklich zu bleiben, aber dafür zumindest jemandem, oder etwas die Schuld zu geben, was man selbst nicht ändern kann ist eben manchmal gar nicht so leicht.
Wenn Du in die Entscheidung selbst etwas für Dich zu tun reinschnuppern möchtest, dann hast Du jetzt die Gelegenheit.
Nimm an unserer kleinen Dankbarkeitschallenge teil und bring mehr positive Gedanken und Gefühle in Deinen Tag!

Und so geht’s:

Wir fragen Dich 21 Tage lang auf unserer Facebook Seite, wofür Du dankbar bist. Wir sind also Deine Erinnerungsfunktion zur täglichen Dankbarkeit.
Du schreibst unter unser Posting, wofür Du dankbar bist.
Wenn Dir mehr als eine Sache einfällt, dann naürlich auch gerne mehr.
Während Du also die wichtigsten und schönsten Dinge Deines Tages herauskramst, beschäftigt sich Dein Kopf mit etwas Positivem, was Dir gut tut.
Außerdem zerstreust Du so das subjektive Gefühl, dass irgendwie immer alles schief läuft, oder andere Vorurteile zu positiven und negativen Erfahrungen.
Eine negative Gefühlserfahrung wird in deinem Kopf übrigens direkt und fest gespeichert.
Eine angenehme Erfahrung braucht länger und sitzt nicht so gut, wie eine vergleichbare, ärgerliche.

Wenn Du also vor zwei Jahren morgens im Park von einem Spaziergänger angepöbelt wurdest, dass Du ein schlechter Hundetrainer, ein Tierquäler und ein ganz mieses Arschloch seist und am Nachmittag von einem Kunden gesagt bekommen hast, dass er unglaublich zufrieden mit Deiner Arbeit ist und sehr dankbar für Deine kompetente Hilfe, dann wirst Du heute, zwei Jahre später höchstwahrscheinlich die Situation im Park schnell und sehr detailiert vor Augen haben, während Du das Lob eventuell gar nicht mehr aus Deinem Langzeitgedächtnis herausholen kannst.

Deswegen ist es gut, wenn Du ein paar Minuten am Tag intensiv etwas posititves durchdenkst, damit es die Chance hat ebenso effektiv abgespeichert zu werden.
Das tust Du, während Du überlegst, aufschreibst und auch die Kommentare der Anderen Teilnehmer durchliest.
Außerdem wirst Du sicher an der einen, oder anderen Stelle inspiriert durch etwas, was jemand Anderes schreibt.

Sei also unbedingt dabei und abonniere uns bei Facebook!

21 Tage Dankbarkeit ab 24.6.2019

Wir freuen uns drauf!

Lisa und Maren

Daniela über Woche 2 des Superberaters

Ich habe Woche 2 der Superberater-Weiterbildung hinter mir und stelle fest, dass die Damen mich auf die Folter spannen wollen: noch immer keine Meditation in Sicht. Anstelle dessen habe ich mich mit Glaubenssätzen und inneren Antreibern beschäftigt. Während ich die Glaubenssätze bereits nach einem Workshop mit Maren demaskiert hatte und sie seitdem unter meiner strengen Beobachtung stehen, werde ich nun die fiesen Antreiber-Viecher in ihre Schranken weisen. Mein etwas gelangweiltes ‘Kenn ich schon, voll nichts Neues!’, das den Glaubenssätzen galt, wurde direkt von einem unsortierten ‘Stop mal, das muss ich mir genauer anschauen!’ abgelöst. Und genau das schwebt derzeit auch ein bisschen grundsätzlich über meinem Weg zum Superberater. Anfangs dachte ich noch, ich mache mal eben schnell beim Superberater mit und finde ein wenig wertvolle Zerstreuung. Doch in echt reißen Lisa und Maren Themen an, die mich neugierig auf ‘mehr’ machen. Tagsüber erwische ich mich oft dabei, wie meine Gedanken bei den Antreibern, bei den Glaubenssätzen oder bei meinen Zielen und Plänen hängen. Etwas arbeitet in mir, ganz automatisch, der emsige Beamte in meinem Kopf rackert sich ab und das ist wohl ein sicheres Zeichen dafür, dass ich mich im Wortsinn weiterbilde. Am letzten Tag der Portion kam sie dann übrigens doch noch, die Meditation für guten Schlaf. Ich bin dann mal weg!

Daniela auf dem Weg zur Superberaterin

Wir freuen uns sehr, mit Daniela Thiele noch eine weitere Teilnehmerin zu haben, die Euch mit auf die Reise zur Superberaterin nimmt 💙
Hier erzählt sie von ihrer ersten Woche:

“Wer bin ich – und wenn ja, wieviele” – unter diesem Motto stand die erste Woche der Online-Weiterbildung “Superberater 2019”, die von Lisa Pinsdorf und Maren Grote, vereint unter dem Projektnamen KöterCoach, initiiert wurde. In sechs Wochen absolviere ich das erste von drei Elementen und ich habe nun also einfach mal angefangen. Dass die Angelegenheit keine Berieselung für “mal eben nebenbei” werden wird, war mir klar, und so ging es dann gleich in der ersten eMail-Serie ums Eingemachte – nämlich um mich. Ich auf meinem ambitionierten Weg zur Superberaterin wurde bekannt gemacht mit der Person, die ich bin, mit meinem Wesen, meiner Persönlichkeit, meinem So-Sein und der Frage: muss ich so bleiben? Die Teilnehmer wurden zunächst zu einer Art Bestandsaufnahme angehalten. Wir beschäftigten uns tiefschürfend mit den Fragen, warum wir den Beruf “Hundetrainer” gewählt haben, welche Stärken wir für unseren Beruf mit uns bringen und welche Schwächen unseren Alltag möglicherweise holprig machen. Entlang hangelte sich die Einstiegsfrage an den Methoden zur Persönlichkeitseinschätzung der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), des Ayurveda und des Big-Five-Modells. Besonders angetan hat es mir die TCM. So, wie ich mich sehe und wie ich aus meiner Sicht von anderen wahrgenommen werde – mir wurde durch die gezielte Fragestellung der Weiterbildung klarer, woher dies kommt und in den Elementen des TCM konnte ich mich ziemlich genau wiederfinden. Für mich hatte diese erste Woche einen roten Faden und bereits am dritten Tag (pro Woche erhalten die Teilnehmer drei eMails mit den Aufgabenstellungen) schlossen sich gleich mehrere Kreise und ich war bereit zur Weiterentwicklung. Open heart, open mind. Allein das klare Wissen darum, an welchen Fertigkeiten ich in meinem Beruf noch arbeiten kann, hat -so mein Gefühl- schon dazu geführt, dass diese Fertigkeiten zu mir gefunden haben und mir leichter gefallen sind. Dieses klare Wissen konnte ich mir durch die Arbeitsbögen ganz leicht aneignen und manche Fragen begleiteten mich einen ganzen Tag lang, bis ich am Abend plötzlich eine Antwort darauf hatte, die ich niederschreiben konnte. Ich habe mich lange schon nicht mehr derart intensiv mit meiner Persönlichkeit beschäftigt und stelle fest, wie gut das tut. Jetzt bin ich am Ende der Einstiegswoche angelangt und habe für die kommende Woche ein rotes Tuch vor mir. Lisa und Maren sprachen von Meditation und meine erste Reaktion darauf war: für sowas hab ich gar keine Zeit, noch ein weiterer Termin, den ich in meinen Tag einbauen muss, will ich nicht, mach ich nicht! Ich muss jetzt allerdings schon schmunzeln, denn ich bin mir fast sicher, dass die beiden einen Weg finden, mir die Meditation doch noch schmackhaft zu machen. Ich bin bereit, mich darauf einzulassen und einigermaßen gespannt auf die kommenden Wochen. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch weiterhin an meiner Transformation zur Superberaterin teilhaben – ich erstatte regelmäßig Bericht.

Hundetraining ist KEIN Hobby!

 

Hallo liebe Köterfreunde

Verrückt, was so ein Facebook Posting alles auslösen kann.
Vor einiger Zeit posteten wir den Artikel “Hundetraining ist KEIN Hobby“ und waren erstaunt, über die Resonanz.
Hier könnt ihr ihn nachlesen
Gefreut haben wir uns über explosives Liken von Hundetrainern.
Schön zu sehen, dass es so viele Menschen gibt, die das genauso sehen wie wir.
So wie in dem Posting beschrieben wünschen wir uns Hundetrainer.

Bemerkenswert fanden wir auch die Kritik, die geäußert wurde.
Schlechte Erfahrungen mit Trainern scheinen trotz aller Entwicklung doch immer wieder ein Problem zu sein.
Menschen die sich nicht wahrgenommen fühlen, oder den Eindruck vermittelt bekommen, dass der Trainer selbst kaum Ahnung von Hunden hat.

Wieder konnten wir erleben, wie sehr unsere Branche im Umbruch ist und wie groß die Kluft, zwischen den “Guten“ und denen, die sich anscheinend keine Mühe machen.

Wenn wir uns dann die Liste mit “unseren“ Trainern und Freunden, unseren Kollegen und interessierten Weiterbildungsteilnehmern ansehen, dann lehnen wir uns zufrieden zurück.
Genau DA seid Ihr!  Die Hundetrainer, die alles zum positiven verändern werden.

Wir sind stolz darauf, so viele von Euch zu kennen und mit in unserem Team zu haben!

Und wer noch mehr von uns will ,der hat jetzt wieder die Möglichkeit beim KöterCoach Superberater dabei zu sein.
Bis zum 3.6. könnt ihr Euch hier anmelden!

Alles Liebe und eine schöne Zeit,
Lisa und Maren