Daniela auf dem Weg zur Superberaterin

Wir freuen uns sehr, mit Daniela Thiele noch eine weitere Teilnehmerin zu haben, die Euch mit auf die Reise zur Superberaterin nimmt 💙
Hier erzählt sie von ihrer ersten Woche:

“Wer bin ich – und wenn ja, wieviele” – unter diesem Motto stand die erste Woche der Online-Weiterbildung “Superberater 2019”, die von Lisa Pinsdorf und Maren Grote, vereint unter dem Projektnamen KöterCoach, initiiert wurde. In sechs Wochen absolviere ich das erste von drei Elementen und ich habe nun also einfach mal angefangen. Dass die Angelegenheit keine Berieselung für “mal eben nebenbei” werden wird, war mir klar, und so ging es dann gleich in der ersten eMail-Serie ums Eingemachte – nämlich um mich. Ich auf meinem ambitionierten Weg zur Superberaterin wurde bekannt gemacht mit der Person, die ich bin, mit meinem Wesen, meiner Persönlichkeit, meinem So-Sein und der Frage: muss ich so bleiben? Die Teilnehmer wurden zunächst zu einer Art Bestandsaufnahme angehalten. Wir beschäftigten uns tiefschürfend mit den Fragen, warum wir den Beruf “Hundetrainer” gewählt haben, welche Stärken wir für unseren Beruf mit uns bringen und welche Schwächen unseren Alltag möglicherweise holprig machen. Entlang hangelte sich die Einstiegsfrage an den Methoden zur Persönlichkeitseinschätzung der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), des Ayurveda und des Big-Five-Modells. Besonders angetan hat es mir die TCM. So, wie ich mich sehe und wie ich aus meiner Sicht von anderen wahrgenommen werde – mir wurde durch die gezielte Fragestellung der Weiterbildung klarer, woher dies kommt und in den Elementen des TCM konnte ich mich ziemlich genau wiederfinden. Für mich hatte diese erste Woche einen roten Faden und bereits am dritten Tag (pro Woche erhalten die Teilnehmer drei eMails mit den Aufgabenstellungen) schlossen sich gleich mehrere Kreise und ich war bereit zur Weiterentwicklung. Open heart, open mind. Allein das klare Wissen darum, an welchen Fertigkeiten ich in meinem Beruf noch arbeiten kann, hat -so mein Gefühl- schon dazu geführt, dass diese Fertigkeiten zu mir gefunden haben und mir leichter gefallen sind. Dieses klare Wissen konnte ich mir durch die Arbeitsbögen ganz leicht aneignen und manche Fragen begleiteten mich einen ganzen Tag lang, bis ich am Abend plötzlich eine Antwort darauf hatte, die ich niederschreiben konnte. Ich habe mich lange schon nicht mehr derart intensiv mit meiner Persönlichkeit beschäftigt und stelle fest, wie gut das tut. Jetzt bin ich am Ende der Einstiegswoche angelangt und habe für die kommende Woche ein rotes Tuch vor mir. Lisa und Maren sprachen von Meditation und meine erste Reaktion darauf war: für sowas hab ich gar keine Zeit, noch ein weiterer Termin, den ich in meinen Tag einbauen muss, will ich nicht, mach ich nicht! Ich muss jetzt allerdings schon schmunzeln, denn ich bin mir fast sicher, dass die beiden einen Weg finden, mir die Meditation doch noch schmackhaft zu machen. Ich bin bereit, mich darauf einzulassen und einigermaßen gespannt auf die kommenden Wochen. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch weiterhin an meiner Transformation zur Superberaterin teilhaben – ich erstatte regelmäßig Bericht.

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