Die KöterCoach Dankbarkeitschallenge 2019

Ich wollt´nur mal kurz „Danke!“ sagen…

Wann hast Du eigentlich das letzte mal „Danke!“ gesagt.
Nicht als Floskel beim Bäcker, sondern so richtig mit Gefühl?
Dankbarkeit ist etwas wunderbares.
Sie bringt uns in den Moment zurück und ist für alle Beteiligten schön.
Dankbarkeit über kleine Dinge macht uns immer wieder bewusst, was gut ist im Leben.

Aber wozu?
Der Mensch hat insgesamt sieben Grundgefühle. Also die Basis aller Gefühle, die wir empfinden können ruht auf sieben Gefühlsmöglichkeiten. Daraus werden, wie bei den Farben eines CMYK-Druckers, alle anderen Farben zusammengemischt.

Und jetzt kommt´s.

Die sieben Grundgefühle sind:
-Trauer
-Wut
-Angst
-Überaschung
-Ekel
-Verachtung
-Freude

Fällt Dir auf, dass es genau EINE positive Gefühlsmöglichkeit gibt?
Dazu eine neutrale und weitere fünf für unangenehme Gefühle.

Da braucht man sich nicht lange zu fragen, warum wir Menschen dazu neigen, das Glas eher halbleer zu sehen. Wir sind einfach viel schneller und besser in diesen Dingen, weil wir in der Grundausstattung dafür gemacht sind eher miesepetrig und negativ eingestellt zu sein.
Das sichert unser Überleben, macht uns vorsichtig und sorgt dafür, dass wir unsere eigenen Interessen vehement durchsetzen.
Für unsere Spezies sehr praktisch, für uns als Individuen manchmal etwas anstrengend.
Da tut es gut, sich ein bißchen öfter auf das eine, kleine Grundgefühl zu konzentrieren, was sowieso schon alleine da steht.

Und genau das ist damit gemeint, wenn von einer positiven Lebenseinstellung gesprochen wird.

Diese Einstellung hat nichts mit eigenen Erfahrungen zu tun und hängt nicht daran, wie es einem von Außen betrachtet gehen „müsste“. Eine Einstellung ist etwas tief in Dir drin und macht, wie Du mit dem umgehst, was das Leben Dir vorwirft.
Die gute Nachricht ist, dass Du Dich schulen kannst mehr positive Aspekte in Dein Leben zu bringen, ohne auf äußere Umstände zu hoffen.

Das zu tun ist eine Entscheidung, die auch weh tun kann.

Denn Du lässt damit los von Schuld und Verantwortung der Anderen, des Jobs, oder Deiner Beziehung und nimmst das Ruder selbst in die Hand. Der Nachteil dabei, Du kannst nicht mehr meckern. Sich von der befreienden Möglichkeit zu trennen, unglücklich zu bleiben, aber dafür zumindest jemandem, oder etwas die Schuld zu geben, was man selbst nicht ändern kann ist eben manchmal gar nicht so leicht.
Wenn Du in die Entscheidung selbst etwas für Dich zu tun reinschnuppern möchtest, dann hast Du jetzt die Gelegenheit.
Nimm an unserer kleinen Dankbarkeitschallenge teil und bring mehr positive Gedanken und Gefühle in Deinen Tag!

Und so geht’s:

Wir fragen Dich 21 Tage lang auf unserer Facebook Seite, wofür Du dankbar bist. Wir sind also Deine Erinnerungsfunktion zur täglichen Dankbarkeit.
Du schreibst unter unser Posting, wofür Du dankbar bist.
Wenn Dir mehr als eine Sache einfällt, dann naürlich auch gerne mehr.
Während Du also die wichtigsten und schönsten Dinge Deines Tages herauskramst, beschäftigt sich Dein Kopf mit etwas Positivem, was Dir gut tut.
Außerdem zerstreust Du so das subjektive Gefühl, dass irgendwie immer alles schief läuft, oder andere Vorurteile zu positiven und negativen Erfahrungen.
Eine negative Gefühlserfahrung wird in deinem Kopf übrigens direkt und fest gespeichert.
Eine angenehme Erfahrung braucht länger und sitzt nicht so gut, wie eine vergleichbare, ärgerliche.

Wenn Du also vor zwei Jahren morgens im Park von einem Spaziergänger angepöbelt wurdest, dass Du ein schlechter Hundetrainer, ein Tierquäler und ein ganz mieses Arschloch seist und am Nachmittag von einem Kunden gesagt bekommen hast, dass er unglaublich zufrieden mit Deiner Arbeit ist und sehr dankbar für Deine kompetente Hilfe, dann wirst Du heute, zwei Jahre später höchstwahrscheinlich die Situation im Park schnell und sehr detailiert vor Augen haben, während Du das Lob eventuell gar nicht mehr aus Deinem Langzeitgedächtnis herausholen kannst.

Deswegen ist es gut, wenn Du ein paar Minuten am Tag intensiv etwas posititves durchdenkst, damit es die Chance hat ebenso effektiv abgespeichert zu werden.
Das tust Du, während Du überlegst, aufschreibst und auch die Kommentare der Anderen Teilnehmer durchliest.
Außerdem wirst Du sicher an der einen, oder anderen Stelle inspiriert durch etwas, was jemand Anderes schreibt.

Sei also unbedingt dabei und abonniere uns bei Facebook!

21 Tage Dankbarkeit ab 24.6.2019

Wir freuen uns drauf!

Lisa und Maren

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