Was ist eigentlich ein*e Hundetrainer*in?

In den letzten Wochen und Monaten ist deutlich geworden, dass das Bild der breiten Öffentlichkeit von Hundetrainer*innen immer noch überwiegend, das eines engagierteren Hobbys ist.
Mit Corona und Berufsverbot ist nicht zuletzt durch das Urteil des OVG zum Arbeitsverbot für Hundeschulen in NRW klar geworden dass unsere Arbeit nicht als das wahrgenommen wird, was sie ist sondern in letzter Konsequenz eher als Spaß und Freizeit als die nötige  und unverzichtbare Hilfestellung die sie ist.
Was wir brauchen ist sicher eine bessere Lobby und genauso sicher eine stärkere Gemeinschaft untereinander.
Der Umgang und die Stimmung von Hundetrainer*innnen untereinander ist nach wie vor überwiegend geprägt von Misstrauen, Konkurrenzdenken und Methodendiskussionen.
Wie kommen wir dahin?
In unseren Augen ist die Voraussetzung für die  Weiterentwicklung einer Gemeinschaft immer zunächst die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen.
Deswegen beginnt die Reise des Superberaters im ersten Element auch immer mit Dir selbst und mit der Frage:
Wer bin ich als Hundetrainer*in?
Denn Misstrauen entsteht aus Angst und der bester Schritt aus der Angst ist möglichst viel Wissen.
Auch und vor Allem über Dich selbst!
Wer sich selbst bewusst ist – ist selbstbewusst und braucht keine Konkurrenz fürchten.

Du hast noch bis morgen die Chance in der nächsten Runde des Superberaters dabei zu sein – denk dran, diesmal sind wir live mit an Bord!
Also pack die Koffer und los geht´s!

Lisa und Maren

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