Wieviel ist Deine Arbeit wert? Teil 5

Dein Preis ist heiß?

Hast Du Dir schon mal die Finger daran verbrannt?

Wir haben eine 10teilige Reihe für Dich erstellt, rund um die Preisgestaltung in Deiner Hundeschule:

5. Lieber kleiner starten?

Du glaubst, dass Du lieber erstmal ganz wenig Geld nehmen solltest und dann irgendwann, wenn Du „gut“ bist mehr nehmen kannst?
Möööööp! 

Klar, Deine Preise dürfen sich mit steigender Arbeitserfahrung und Zeit langsam erhöhen.
Trotzdem heißt das nicht, dass Du am Anfang für einen Dumpinglohn arbeitest!
Bist Du nicht richtig ausgebildet und bietest schlechtes und laienhaftes Training?
Ok, dann mach bitte eine fundierte Ausbildung , denn schlechtes Hundetraining wird auch nicht besser, dadurch, dass es kaum etwas kostet. Bist Du gut und nur etwas unerfahren?
Hurra, dann kannst Du ja auf einem ganz normalen und durchschnittlichen Preisniveau einsteigen. 

Auch in anderen Berufen fängt man eben irgendwann an und Erfahrung bekommst Du nun mal nur, wenn Du durch Deine Arbeit so viel verdienst, dass Du davon leben kannst, um Erfahrungen zu machen. Und ja, dabei wirst Du auch mal Fehler machen. Aber genauso hast Du auch Deine Stärken als Berufsanfänger*in. Du bist vielleicht noch aufgeschlossener, jünger, fragst lieber mal um Rat bei Kolleg*innen, oder Du hast irgendetwas, was gar nichts mit Deiner Ausbildung, sondern einfach mit einer persönlichen Stärke von Dir zu tun hat.
Du arbeitest richtig, also lass Dich auch richtig bezahlen.

Das Thema Preisgestaltung ist ganz eng verknüpft mit dem Thema Selbstwert und Deinem ganz persönlichen Gefühl als Berater*in.
Auf diese Reise begeben wir uns in unserer Zusatzausbildung für Hundetrainer*innen dem KöterCoach Superberater:

Aktuell gibt es für den Superberater einen Rabatt über 10% mit dem Code: gute-nachrichten .
Wir freuen uns, wenn Du Teil unserer nächsten Reisegruppe in Richtung Superberater wirst.
Viele Grüße,
Lisa und Maren

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