Warum Langschläfer keine faulen Socken sind

Irgendwie ist es in Mode möglichst wenig zu schlafen. Jeder brüstet sich damit, noch später ins Bett gekommen und noch früher aufgestanden zu sein.
Wer bis acht schläft wird schief angesehen, egal, was der Tag an Arbeitszeit brachte.
Wer lange schläft, oder spät aufsteht, wird gerne als faul bezeichnet.
Alles ist auf Effizienz ausgelegt, bloß nicht zu lange unproduktiv sein.
Völlig zu Unrecht das Ganze und eine total unsinnige Entwicklung.
Denn wer gut schläft ist belastbarer und macht bessere Arbeit.

Hier mal ein paar Fakten zum Thema Schlaf:
Das Schlafbedürfnis jedes Menschen ist individuell. Das bedeutet nicht, dass sich jeder aussuchen darf, wie lange er schlafen möchte, sondern, dass Dein Körper Dir vorgibt, wie lange Du schlafen musst.
Dein Gehirn braucht Schlaf um zu lernen, sich Dinge zu merken und seelische Zustände zu verarbeiten.
Ohne Schlaf wirst Du psychisch krank, körperlich krank und kannst langfristig sogar sterben.
Schlaf ist also eine indiskutable Variable Deines Lebens.
Nicht Dein Schlaf sollte sich Deinem Leben anpassen, sondern Dein Leben Deinem Schlaf.

Im Schnitt brauchen Menschen ungefär acht Stunden Schlaf pro Nacht.
Wenn alles normal ist und Du weder krank bist, noch seelisch in einem ungewöhnlich anstrengendem Zustand.
Es kann also gut sein, dass Du neuneinhalb Stunden Schlaf brauchst. Oder sieben.
Beides ist normal und hat nichts mit “wollen” zu tun.
Pubertierende dürfen gerne deutlich länger schlafen, sie leisten körperliche Höchstarbeit mit der Entwicklung ihres Gehirns und ihres restlichen Körpers.

Bist Du krank, hast eine Verletzung, oder grade etwas besonders Aufregendes erlebt, dann kann Dein Schlafbedürfnis kurzfristig sogar um ein bis zwei Stunden ansteigen.
Kommst Du dem nach, heilen deine Wunden schneller, Du wirst schneller gesund und Du vermeidest langsfristige, psychische Schädigungen.

Zusätzlich zur Schlaflänge gibt es “Lerchen” und “Nachtigallen”. Also Früh- oder Spätaufsteher. Was Dir mehr liegt ist genetisch fixiert und hat biologisch Sinn. Durch die Verteilung ist in einer sozialen Gruppe fast immer jemand wach und damit ist die Sicherheit der ganzen Gruppe gewährleistet.
Kinder sind meistens “Lerchen”, in der Pubertät werden sie zur “Nachtigall”, später dann wieder das, was ihrem Charakter am meisten entspricht.
Unter Erwachsenen gibt es etwas mehr “Lerchen” als “Nachtigallen”.

Je nachdem welcher Typ Du bist, sollte Dein Tagesablauf am besten geregelt sein.
Die “Lerche” weckt die Kinder und bringt sie zur Schule, die “Nachtigall” macht abends noch den Abwasch und legt alles für den nächsten Morgen zurecht.

Dich gegen Deine Art zu zwingen sorgt automatisch für schlechtere Schlaferholung und sollte langfristig vermieden werden.

Allerdings sollten auch die “Nachtigallen” dafür sorgen, dass sie vor 24.00 Uhr fest schlafen. Denn in dieser Zeit erholt sich der Körper intensiver als danach.

Schlaf ist eine gute Sache und eine effektive Gesundheitsvorsorge. Deswegen darfst Du gerne stolz auf tiefen und langen Schlaf sein und musst Dich keinesfalls dafür schämen, wenn Du ein Stündchen mehr kannst, als Andere.

In diesem Sinne: Gute Nacht!

Dein KöterCoach Team

Fröhliche Weihnachten!

Wir wünschen allem KöterCoachs ganz wunderbare und hoffentlich entspannte Weihnachten!
Als Weihnachtsgeschenk bekommt ihr heute am 24.12.2019 unseren Superberater für die letzten Stunden bis zum Verkaufsende um 23:59 mit 10% Weihnachtsrabatt!

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Alles alles Liebe und genießt Eure freien Tage.
Lisa und Maren

Besinnlich oder Besäufnis?

Weihnachten ist schön, oder?
Wir finden, dass man selten so gut vorgehalten bekommt, wie unterschiedlich Vorstellungen von besinnlich doch sein können.
Während der eine nur davon träumt die komplette Bude in Lametta gehüllt zu sehen, will der Andere möglichst keinen Stress.
Der Anspruch ein perfekter Gastgeber zu sein steht gegen den Wunsch endlich mal zu entspannen, jetzt da der Urlaub endlich da ist.
Was passiert ist klar. Es kommt irgendwie zum Konflikt.
Eigentlich ist das Problem dasselbe wie immer, wenn es um Erwartungen geht.
Jeder hat sie, keiner spricht darüber… also zumindest nicht vor dem 24.12.
Oder noch besser: Jeder hat sie irgendwie, weiß es aber nicht genau und kann es erst Recht nicht formulieren.
“Wie damals bei Mutti“ steht oft als Überschrift da, oder: “Auf keinen Fall so wie bei Mutti!“.
Glücklicherweise gibt es Auswege.
Ok, zugegeben, für das nächste Jahr, dieses Jahr könnte es zu spät sein.
Stell Dir also diesmal noch den Wein kalt und denke schon mal drüber nach, was Du eigentlich willst.

Dann geht es los mit dem Absprechen. Die goldenen Regeln lauten:

  1. Nimm Dir Zeit.
    Ein echtes Gespräch unterscheidet sich von Gemotze darin, dass Du um ein Gespräch bittest, das Thema benennst und Deinem Gegenüber die Chance gibst an Zeit und Ort mit zu bestimmen.
    Wie bei einem ordentlichen Ritterduell gilt: Der eine verlangt nach dem Duell, der Andere nennt Zeit, Ort und Wahl der Waffen.
  2. Hör zu.
    Was genau stellt sich Dein Gegenüber vor? Frag erstmal und lass Dir alles erklären. Warum ist der Tannenbaum wichtig für ihn, was ist sein perfektes Weihnachtsdinner?
  3. Akzeptiere die Andersartigkeit.
    Akzeptieren heißt nicht, dass es so gemacht werden muss. Es heißt, dass Du zu verstehen gibst, dass Du dem Anderen zugehört hast und Deine Vorstellung nicht über seine stellst.
  4. Berichte davon, was Du Dir wünscht. Nicht was Du Dir nicht wünscht.
    Erzähl selbst warum Dir dies oder jenes wichtig ist und was Du damit verbindest. Ganz wichtig ist dabei, dass Du nicht versuchst Werbung für Deine Idee zu machen. Das vermeidest Du in dem Du ganz klar betonst, dass das nur Deine persönliche Vorstellung ist. Fängst Du an den grundsätzlichen Wert Deiner super Ansichten zu preisen, wird sich Dein Gegenüber schnell überrannt vorkommen.
  5. Sachlich werden.
    Erkläre einmal sachlich, in welcher Situation Ihr Euch befindet und beziehe den Anderen mit ein. Also sowas wie: “Wir haben anscheinend eine ziemlich unterschiedliche Vorstellung von Weihnachten und machen uns dadurch gegenseitig das Leben schwer.
    Wollen wir zusammen nach einem Kompromiss für uns beide suchen?“
  6. Macht klare Regeln fest.
    Am besten sogar aufgeschrieben. Dafür könnt Ihr entweder absprechen, was jeweils ein Kompromiss wäre, oder Ihr handelt aus, dass jeder abwechselnd eine Abmachung festlegt. Sozusagen ein Tausch an Dingen die Ihr jeweils nervig oder super findet. Absprache ist dann selbstverständlich, dass nicht gemeckert und gemault wird.

Auch wenn wir uns insgeheim gerne wünschen, dass alles unabgesprochen wunderbar zusammen passt, ohne ein paar sachliche Absprachen geht’s manchmal nicht. Erwartungen sind nun mal unterschiedlich. Und wer weiß, vielleicht kannst Du Dich ja auf die kitschige Weihnachtsmusik einlassen und entdeckst den Spaß daran Dein Schätzchen zu einem Tänzchen im Wohnzimmer zu bringen und daraus doch noch eine schöne Sache zu machen.

In diesem Sinne wünscht Dir KöterCoach entspannte und schöne Weihnachtstage mit dem richtigen Maß an Harmonie und Reibung, um angenehm zu sein.

Wenn Du während der Weihnachtszeit mal öfter durchatmen willst, dann mach doch während der nächsten Woche unseren Kurs: Atmen statt Ärgern!
Der ist komplett gratis und beinhaltet lautet angenehme Atemübungen zum entspannen, oder aufdrehen. Je nachdem was Du grade brauchst.

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Chris über Woche 5 des zweiten Superberater Elements

Es geht um Körpersprache in dieser 5. Woche des zweiten Elements vom Superberater!

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Chris über Woche 4 von Element 2

Chris ist inzwischen schon in der vierten Woche des zweiten Elementes und ist hellauf begeistert von unserer Didaktik-Woche.
Das freut uns natürlich riesig!

Schau unbedingt rein:

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Chris über Element 2 – Woche 3

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Chris über Woche 2 von Element 2

Chris erzählt von seiner zweiten Woche im zweiten Element:

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Chris startet mit Element 2 vom Superberater

Chris kann endlich wieder starten und erzählt uns wie froh er in den letzten Wochen war, daß der Superberater eine Online Weiterbildung ist und wie die erste Woche von Element 2 gelaufen ist.

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