Neuer Gratis Kurs

Ab sofort gibt es wieder einen neuen Gratis Kurs bei KöterCoach!
Widme Deinem Atem mal eine ganze Woche Deinen Aufmerksamkeit und erlebe, wie Du mit einfachen Techniken sofort eine enorme Steigerung Deiner Lebensqualität erreichen kannst.
Damit es in Zukunft immer öfter heißt:
Atmen statt Ärgern!
Sei dabei und meld Dich hier an:
Atmen statt Ärgern

Chris und der Superberater

Christopher Boysen wird in den nächsten Wochen regelmäßig über seine Weiterbildung zum KöterCoach “Superberater 2019” berichten. Wir freuen uns sehr, daß Chris Euch so detailliert Einblick in seine Erfahrungen und Gedanken während der Weiterbildung gibt.

Valentinstag

Jaaa, jetzt kommen sie wieder alle mit Liebe um die Ecke!
Valentinstag ist eben auch nur eines dieser Daten, an denen man sich fragt, warum denn nur da?
Liebe geht immer!
Liebe macht das Leben schön. Liebe ist etwas, das einen immer reicher macht, je mehr man gibt. Ein guter Grund sich der Liebe zu widmen und wir nehmen den Valentinstag als Platzhalter für jeden Tag. Natürlich wünschen wir Dir von Herzen Liebe von allen möglichen Menschen um Dich herum zu bekommen. Und gleichzeitig bleiben wir bei unserem Credo: Sei Dein bester Freund und Du hast immer einen besten Freund!
Deswegen widmen wir uns der Selbstliebe und schenken Dir ein paar Gedanken und Fragen, die Dich anregen sollen, die Liebe zu Dir erblühen zu lassen.
Macht ja auch Sinn, denn immerhin verbringst Du jeden Moment deines Lebens mit Dir.
Da ist es doch naheliegend etwas in Deine Beziehung zu investieren, denn trennen kannst Du Dich nicht.
Klar, wenn man so lange zusammen ist, dann läuft es nicht mehr unbedingt alles von selbst. Du kennst jeden kleinen Makel und ständig bist Du mit Dir zusammen auf der Toilette. Du hörst Deine Zweifel und Deine hässlichsten Gedanken und Du siehst Dich morgens zerzottelt im Spiegel. Kein Wunder, dass die Beziehung da leiden könnte.
Und wie das auch in anderen, langen Beziehungen funktioniert, kannst Du aktiv daran arbeiten, dass es besser läuft.
Fangen wir mal ganz vorne an. Wir alle entwickeln uns ja irgendwie und bestenfalls in unserem Leben. Du kennst Dich als alberndes Kind, als peinlichen Teenager und in Situationen, in denen Du vielleicht im Nachhinein anders hättest reagieren sollen.
Vielleicht hast Du sogar mal richtig was verkackt? Höchste Zeit Dir Deine schlechten Entscheidungen zu vergeben, denn Du willst Dir doch nicht jahrelang die alten Kamellen auf´s Brot schmieren, oder?
Was müsste also am besten her?
Eine dicke Entschuldigung, ein ehrliches drüber sprechen und alle verschiedenen Aspekte und Meinungen auf dem Tisch.
Und dann, natürlich das Wichtigste: das Vergeben. Dafür kannst Du Dich einfach hinsetzen und in Deinem Kopf ein kleines Gespräch aufmachen.
„Setz Dich Schatz, wir müssen reden!“
Lass darin Dein Vergangenheits-Ich zu Wort kommen und höre liebevoll zu.
Wie war es da und welche Wahrheit war da aktuell?
Was für Gründe gab es für die Entscheidungen?
Wenn etwas wirklich am Ende zu Unglück geführt hat, war es mit Absicht?
Oder ein dummer Fehler, der aus der Sicht der Vergangenheit passieren konnte?
Du kannst Dich auch ruhig wirklich bei Dir selbst entschuldigen, auch wenn es keine Absicht war.
Und selbstverständlich sollte alles geklärt und offen sein, damit Du Dir auch hochoffiziell vergeben kannst.
Wenn keiner guckt, und Du Dich traust, dann schau ruhig einmal in einen Spiegel und sage Dir:
„Es tut mir leid, dass ich XY getan habe!“
und dann am Ende:
„Ich verzeihe Dir und ich liebe Dich!“
Zumindest bei einer guten Beziehung würde so ein Gespräch doch alles deutlich verbessern, oder?
Vielleicht gehst Du auch heute mal schick mit Dir Essen, um Deine Versöhnung zu feiern?

Oder Du kaufst Dir was schönes als Geschenk?

Was Dir auch immer gefällt, viel Spaß dabei und einen schönen Valentinstag!

Dein KöterCoach

Maren und Lisa

Köterliebe…

KöterLiebe….

Wir lieben Köter.
Wir lieben ihre Klugheit, ihre Selbständigkeit, ihre Art uns ihre Zuwendung zu zeigen und ihr weiches Fell unter unseren Händen.
Wir finden, dass Hundetrainer zu sein einfach der tollste Beruf der Welt ist und wir lieben Menschen und Problemlösungen.
Und wir sind richtig gut in dem was wir lieben.

Wir möchten, dass alle Hundetrainer richtig gut sind.

Gut für Hunde, gut für Menschen und gut zu sich selbst.
Deswegen steht bei uns immer eine ganzheitliche Betrachtung und Selbstfürsorge im Mittelpunkt.
Verändere Dich selbst und Du veränderst die Welt!
Sei glücklich und Du machst auch Andere glücklich!

 

Drück Dich nicht am Rand herum!

Drück Dich nicht am Rand herum!
oder was ich von meiner Slackline über´s Leben lernte.
Von Lisa Pinsdorf

Ich bin schon seit ich denken kann fasziniert vom Balancieren. Ich kann es nur leider so gar nicht. Mein Gleichgewichtssinn ist offenbar nicht sonderlich gut ausgebildet und Höhenangst hab ich auch. Höhe beginnt für mich übrigens so bei c.a einem Meter.
Trotzdem habe ich mir lange eine Slackline gewünscht, damit ich schön alleine so im stillen (Garten)Kämmerlein darauf Balancieren üben kann. Vor zwei Jahren war es dann soweit und ich bekam eine zum Geburtstag. Große Freude, schnell aufgehängt und rauf mit mir!
Meine Slackline hängt zwischen zwei Efeubewachsenen Kirschbäumen und ich stellte mich mit dem Rücken an einen Baum und hielt mich mit der einen Hand hinter dem Rücken an einer dicken Efeuwurzel fest. So: Konzentration, Körperspannung und ein Ziel mit den Augen suchen. Dann langsam loslassen und loslaufen. So war mein Plan. War aber nix, es war so ungefähr 100 mal loslassen und runterfallen. Sofort. Danach fand ich das grüne Ding erstmal ziemlich doof und habe versucht sie zu ignorieren. Aber sie hing ja da und immer wenn ich dran vorbeikam, konnte ich sie hören: „ Siehste! Kannste nicht, bäh!“ Ich wollte sie abnehmen, aber ich kriegte den Spanngurt nicht ab, so daß sie – streng entgegen der Herstellerempfehlung – über den Winter draußen hängen blieb.
Im nächsten Frühling war sie also immer noch da und auch nicht kaputt.
Irgendwann schnappte ich irgendwo mal auf: “ Du musst in der Mitte aufsteigen!“ 


Ich hab´s dann noch ein letztes Mal versucht mit dem Balancieren und bin probeweise in der Mitte aufgestiegen, mit ungeahntem Erfolg! Plötzlich konnte ich – zumindest kurz – das Gleichgewicht halten! Ab da an hatte ich einen Riesenspaß. Immer in der Mitte rauf und direkt loslaufen. Innerhalb von ein paar Übungseinheiten konnte ich einige Schritte laufen. Ja na gut, viel weiter komme ich bis heute noch nicht. Aber wenn ich wählen kann zwischen am Rand stehen und ein paar Schritten Laufen, dann ist das ja schon ein gewaltiger Fortschritt. Ich hab mir übrigens auch schon ein paar Mal wehgetan, bin umgeknickt oder hab mich ordentlich geschrammt beim abrutschen.
Das wär mir am Rand nicht passiert, aber ich wäre auch nicht von der Stelle gekommen.

Für mich ist das eine schöne Erfahrung, die mir sagt, dass es sich lohnt, nicht am Rand zu stehen und zu warten bis alles perfekt und fertig und alle Gelegenheiten genau richtig sind.
Lieber loslaufen. Und dann mal gucken wie weit ich komme.

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